Wie die Wölfe heulen

Wie die Wölfe heulen lernten die Kinder des Budokwai Schwäbisch Hall im Wildtierpark Bad Mergentheim.

Wie die Wölfe heulen lernten die Kinder des Budokwai Schwäbisch Hall im Wildtierpark Bad Mergentheim. Denn Wölfe heulen nicht nur im Mondschein bei Mitternacht, sondern vor allem um ihre Zugehörigkeit zu ihrem und der Abgrenzung zu einem fremden Rudel im Revier auszudrücken. Doch bis es soweit war durften die 13 Abenteurer von 8-11 Jahren erst einmal ihre ""Erdlöcher beziehen"". Wegen dem widrigen Wetterverhältnissen wurden anstatt des Zeltes beim Wolfgehege die ehemaligen Bundeswehrcontainer bezogen. Gestärkt wird sich natürlich am Feuer mit Wurst und Stockbrot.

 

Spaß und Witze kamen natürlich auch nicht zu kurz. Warm eingepackt und regensicher ging es dann bei Dunkelheit durch den Wildpark, an den Wildpferden vorbei zu den Wölfen. Überraschenderweise war, als die Tierpflegerin die Scheinwerfer anschmiss, fast das ganze Wolfsrudel zu erblicken und das waren rund 30 an der Zahl. Während wir die Wölfe beobachteten, konnten wir so einiges über das Verhalten, die Lebensbedingungen und die Bedrohungen für die Raubtiere selbst herausfinden. Da kamen die Kleinen gar nicht mehr aus dem Fragen heraus.

 

Zu guter Letzt animierte das Wolfsgeheul der Gruppe dann auch das größte Wolfsrudel Europas im Chor die Nacht zum Klingen zu bringen. Da fiel der Abschied zur Nachtwanderung natürlich schwer. Aber zurück in der Hütte durfte dann unser Alphawolf, ein Wolfspelz zu Lernzwecken überziehen, um noch mehr über die Wölfe herauszufinden. Ausklingen konnte der Abend dann am Lagerfeuer, mit Quiz, Geschichten und Knabberzeug.

 

Morgens aus den Kojen getrommelt und langsam in Schwung gekommen durch ein gutes Frühstück begann die Erkundung des restlichen Wilparkes. Da konnten wir bei der Fütterung von Eulen, Adlern, Hirschen, Bären und CO zu schauen.

 

Nach streicheln, toben und spielen mit Haustieren und Wild wurde mittags dann schon wieder der Rückzug zum Budokwai angetreten. Und alle freuten sich schon auf ihr warmes zu Hause, obwohl das Wolfswochenende auch noch eine Woche länger hätte dauern können.

 

Manuel Löffler

 

Da bei solchen Veranstaltungen auch immer sehr viel Organisation steckt, möchte ich mich ganz herzlich bei Manuel Löffler und seinen ""Helfern"" im Hintergrund bedanken. Sowas kommt meiner Meinung nach immer zu kurz. Deshalb noch ein herzliches Dankeschön an euch!

 

Enno Häberlein

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